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Ilztalbahn: Widersprüche

 

 

Ilztalbahn: Widersprüche

Holzverladung am Bahnhof Waldkirchen

Einerseits:

Januar 2007: Sachausschuss Umwelt der Diözese Passau:

Der Sachausschuss Umwelt der Diözese zeigt sich begeistert von der Wiederbelebung der Ilztalbahn als ein Musterbeispiel praktischer, ökologischer Vernunft und wendet sich gegen den "Wahnsinn" der Verwendung dieser Bahninfrastruktur als Radweg. Jährlich könnten 7.000 Lkwfuhren Holz auf der Straße durch die Bahn substituiert werden.

Andererseits:

Bis heute, im Jahr 2016, kann aus technischen Gründen Holz auf der Ilztalbahn nicht transportiert werden. Bei einer eventuellen Einführung eines stündlichen Regelbetriebs bleibt zudem kein Zeitfenster für den Holztransport.

Einerseits:

05.12.3013, Drucksache 17/250: Antrag im Bayerischen Landtag:

Die Landtagsfraktion Freie Wähler begründet ihren Antrag auf Befreiung der Ilztalbahn GmbH (ITB) von der Bürgschaft zur Absicherung etwaiger Rückzahlungsansprüche unter anderem wie folgt:

Durch Ertüchtigung der Strecke kann ab 2014 der regionale Schienengüterverkehr wieder aufgenommen werden. Interessenten aus der Logistikbranche überprüfen die Verlagerung von Teilen der heute in Passau Schalding stattfindenden Verladung (insbesondere Holz) nach Waldkirchen. Hierdurch erhöhen sich die Einnahmen aus Infrastruktur, da die ITB die entsprechenden Trassenentgelte zustehen.“

15.08.2011, PNP: „Großes Interesse an Holztransporten“:

Dagegen gibt es bei einigen großen Sägewerken in Bayern und Österreich reges Interesse an Holztransporten auf der Schiene. „Da wäre Waldkirchen als Verladebahnhof für uns interessant“, sagt Prof. Dr. Thomas Schempf, „aber da müssen wir erst die Ladeflächen von der DB hinzupachten, und die Verhandlungen laufen wie immer ziemlich zäh.“ Außerdem erfordern Holzwaggons höhere Achslasten, „deshalb müssen vorher zwischen Waldkirchen und Passau erst noch zwei Brücken entsprechend ertüchtigt werden.“ Also: „Da wird wohl was kommen, aber das müssen wir erst regeln.“

Andererseits:

16.07.2015, PNP: „Holz wird am Ladehof Passau/Schalding von LKW auf Waggons verladen“

Ursprünglich wäre geplant gewesen, den Bahnhof Waldkirchen zu nutzen, wie Werner Kummer von den Passauer Eisenbahnfreunden berichtet. Dazu hätte man allerdings den Zug infolge der Steigungen auf der Ilztalbahn in mehreren Teilen fahren müssen, was sich aber als kaum durchführbar gezeigt habe.“

 

Güterverkehr: Ja oder Nein?

Einerseits:

21.03.2007, PNP: "Jürgen Dupper (SPD) hinterfragte die finanzielle Inanspruchnahme der Stadt bei einer Bahnlösung (im Gegensatz zur Radweglösung!). "Keine", antwortete Schempf und erwähnte u.a. den Betrieb der Ilztalbahn durch Güterverkehr-Einnahmen... Dagmar Plenk (CSU) wollte wissen, ob es denn für den Güterverkehr überhaupt Interesse gibt, zumal der aus wirtschaftlichen Gründen ja vor Jahren eingestellt worden ist." Die Bayerischen Staatsforsten wollen den Holzverkehr", antwortete der ITB-Gesellschafter, ... "

04.11.2015, PNP: Prof. Dr. Schempf: "In einem früheren PNP-Interview zeigte sich ITB-Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Schempf zuversichtlich "noch im Jahre 2014" Güterverkehr auf die ITB-Strecke zu bringen. Daraus ist bislang nichts geworden."

22/23.11.2014, PNP: Prof. Dr. Johannes Klühspies, Technische Hochschule Deggendorf: Dazu sei beispielsweise ein neues Buskonzept mit der Vorgabe „Zubringerverkehr zur Bahn“ nötig. … Der Gütertransport müsse hinzukommen.

31.01.2015, Internet: VCD, Die Reaktivierung der Ilztalbahn (ITB)

Das "Geschäftsmodell der Ilztalbahn GmbH":

1. Stufe Freizeit- und Tourismusverkehr

2. Stufe Schienengüterverkehr durch ITB

Andererseits:

04.11.2015, PNP: Was wurde aus dem Güterverkehr?

"Das Zeitfenster (für einen Holztransport!) stellte sich als zu eng heraus", erklärte der Geschäftsführer. Demnach hätte es für das Eisenbahnverkehrsunternehmen nur acht Stunden Zeit gegeben, um einen in Passau abgestellten leeren Zug nach Waldkirchen zu bringen, dort mit Holz zu beladen und diesen dann wieder zurück nach Passau zu fahren, um ihn dort weiter zu fahren oder das Holz erneut auf Lkw zu verladen. "Das hätten wir nicht geschafft - schon alleine wegen der Bergstrecke. Da hätten die Passauer Lokomotiven nicht ausgereicht, um die zwölf Waggons zu ziehen, und wir hätten aufteilen und zweimal hin und zweimal zurück fahren müssen. Das wäre alles in acht Stunden nicht machbar gewesen. Allerdings liege der Fokus ohnehin auf dem Regelverkehr mit Stundentakt, "und dann wäre die Strecke ohnehin voll belegt und Güterverkehr nicht möglich", so Schempf.

Fazit:

Holztransport oder sonstiger Warentransport findet auf der ITB nicht statt und kann laut Prof. Dr. Schempf bei Regelbetrieb auch nicht stattfinden, weil dann die Strecke belegt ist. Die Forderung von Prof. Dr. Klühspies nach Gütertransport auf der ITB bei Regelverkehr wäre demnach auch nicht erfüllbar, und somit auch nicht eine Entlastung der Straßen vom Lkw-Verkehr.

Ilztalbahn contra Schnellbuslinie

Einerseits:

24.07.2014, Zeitschrift "Da Hog'n", Prof. Dr. Thomas Schempf: "Die ITB soll das Rückgrat des Öffentlichen Personennahverkehrs in den Landkreisen Freyung-Grafenau und Passau werden. Es gilt zu vermeiden, dass künftig die Ilztalbahn fährt - und nebenher der Bus. Das bedeutet, dass die Busse der Landkreise Freyung-Grafenau und Passau der Bahn zugeführt werden müssen. Denn es wäre das Dümmste, sich Konkurrenz ins Haus zu holen. Die Zuführung der Busse zur ITB würde sich auch auf die Landkreise als finanzielle Entlastung erweisen, weil der SPNV vom Freistaat Bayern bestellt und bezahlt wird. Wir wollen ein Nahverkehrskonzept, bei der dieIlztalbahn diese Rückgratfunktion übernimmt.“

22/23.11.2014, PNP: Prof. Dr. Johannes Klühspies, Technische Hochschule Deggendorf: „Es ist ein integriertes Verkehrskonzept mit Priorität auf dem Bahnverkehr zu erstellen. Nur ein Regelbetrieb ist volkswirtschaftlich sinnvoll. Dazu sei beispielsweise ein neues Buskonzept mit der Vorgabe „Zubringerverkehr zur Bahn“ nötig. … Der Gütertransport müsse hinzukommen. … Es gehe darum, den Busverkehr auf die Schiene zu bringen und den Schülerverkehr zu integrieren.“

Andererseits:

11.07.2015, PNP, Prof. Dr. Thomas Schempf : Die Befürchtung „Wo der Zug fährt darf parallel kein Bus fahren – ein Haken, an dem vor allem Schüler verzweifeln könnten,“ entbehre für das Gebiet des Landkreises Passau weitgehend der Grundlage und weckt Emotionen, die auf der Basis nicht vorhandener Kenntnisse geschürt werden. Parallelverkehr liege nur dann vor, wenn zwei öffentliche Verkehrslinien dieselben Einzugsbereiche bedienen. Bei den Stationen der Ilztalbahn wird der Einzugsbereich von 1500 Metern untersucht. … Damit sei eindeutig festgestellt, dass es aus dem Gebiet des Landkreises Passau keine Parallelverkehre und damit keine Zwangsverlagerungen des Busverkehrs aus Hutthurm, Büchlberg, Tittling oder Salzweg geben werde.“

10.05.2016, PNP, Prof. Dr. Thomas Schempf: Ein Regelbetrieb der ITB soll keine Fahrgäste von den Bussen ziehen, sondern den Autoverkehr drosseln."

01.12.2014, PNP: Die Gutachter Stephan Kroll und Andrea Passauer vom „Nahverkehrs-Beratung Südwest“ in ihrem neuen ÖPNV-Konzept des Landkreises Freyung-Grafenau,

Drei Fahrplanvarianten für einen Regel-Zugverkehr liegen den Gutachtern vor. Keine kann mit dem Bus konkurrieren. Allein die Fahrzeiten: Momentan braucht der Bus von Freyung nach Passau 1:15 Stunden – die Ilztalbahn würde es nicht schneller schaffen, wie Andrea Passauer vorrechnete Der Schnellbus wäre aber in einer Stunde am Ziel. Auch für die Schülerbeförderung wäre die Bahn die schlechtere Variante. Die für einen Probebetrieb vorgeschriebenen 1000 Personenkilometer würden von Schülern nur zu 30% erzielt; von den Bahnhöfen müssten die Schüler mit Bussen weiterbefördert werden, was längere Fahrzeiten als heute bedeute. Zudem würden die Fahrzeiten nicht zu den Unterrichtsanfangszeiten passen.“

10.12.2012, SZ: Peter Kirchhoff, ehemaliges Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesverkehrsministeriums: „Mir ist das regionale Bahnnetz noch viel zu groß, vieles könnte man auch mit dem Bus erledigen. Hoffentlich stirbt irgendwann die Auffassung der Landräte, dass jede noch so verrostete Schiene einen infrastrukturellen Wert darstellt, von dem man sich nicht trennen möchte. Weit wichtiger ist mir aber, dass wegen des Rückgangs der Nahversorgung des ländlichen Raums guter Busverkehr angeboten wird. Nur so kann die Mobilität der Bevölkerung aufrecht erhalten werden.“

02/2011 in „Natur+Umwelt : Dr. Ing. Manfred Weigend, Leitender Bundesbahndirektor a.D.: „Ein Plädoyer für das System Bahn ist dort nicht angebracht, wo Geschäftsfelder unterstützt werden, die heute eindeutig vom Straßenverkehr besser bedient werden. Verkehre, die von einem einzigen Bus im Stundentakt ausreichend bedient werden können, sind für Züge nicht geeignet; der Schienenverkehr ist dort volkswirtschaftlich nicht zu vertreten. Leider wird gerade in Kreisen, die die Bahn fördern wollen, die Reaktivierung von Nebenbahnen, die Bereiche erschließen, die eindeutig vom Straßenverkehr effizienter und vor allem ökologischer bedient werden können, vehement gefordert.“

11.06.2015, Protokoll der Arbeitssitzung zum Thema SPNV-Reaktivierung Ilztalbahn, Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG),

Der Freistaat Bayern beauftragt die BEG für die Planung, Finanzierung und Kontrolle des SPNV. Die BEG hat sich bereit erklärt, die Potentialuntersuchung zu machen, d.h. zu errechnen, wie hoch die zu erwartende Zahl der Nutzer der reaktivierten ITB sein wird.

Folgende Anforderungen werden an das Verkehrskonzept des Landkreises Freyung-Grafenau, des Landkreises und der Stadt Passau im Falle einer Reaktivierung gestellt:

1. Neukonzeption des Buskonzeptes; Parallelverkehre von Bussen und Zügen müssen vermieden werden. Zum Beispiel wird der Bus aus Bischofsreut schon in Waldkirchen statt in Passau enden. Hieraus folgt, dass Verschlechterungen für die Nutzer eintreten können, weil im Reaktivierungsfall Umsteigevorgänge in Kauf genommen werden müssen. Besonders betroffen davon ist der Schülerverkehr.

2. Eine Potentialuntersuchung kann nur erfolgen, wenn ein fertiges und belastbares Buskonzept vorliegt.

3. Die Landkreise Freyung-Grafenau und Passau und die Stadt Passau müssen positiv beschließen, dass sie die Reaktivierung der ITB wollen.

Die Voraussetzungen für die SNPV Reaktivierung sind:

1. Der sogenannte EBA-(Eisenbahnamt)Wert von 1.000 Pkm/1 km Strecke bedeutet, dass  pro Tag bei der Gesamtstrecke von 49,5 km das Produkt 49,5 km x 1.000 P = 49.500 Pkm erreicht werden muss. Dieser Wert wird erreicht, wenn z. B. pro Tag 1.000 Personen die volle Strecke befahren oder 500 Personen die Strecke hin- und zurück befahren. Es genügt also nicht, dass 1.000 Personen den Zug besteigen, sie müssen auch die ganze Strecke von 49,5 km befahren. Im Regelverkehr befährt der Zug die Strecke 18 mal hin und zurück. Er legt also 36 x 49,5 km = 1.782 km zurück. Wenn auf diesen 1.782 Kilometern im Schnitt 27,777 Personen im Zug sitzen wird der EBA-Wert erreicht: 27,7777 P x 1.782 km = 49.499,861Pkm (49.500 Pkm). Da die zum Einsatz kommende Triebwagen, die RegioShuttle RS1, auf 100 km zwischen 50 und maximal 60 l Diesel verbraucht, liegt der Verbrauch pro beförderter Person auf 100 km zwischen 1,8 bis 2,2 l Diesel. Das ist ein ökologisch akzeptabler Wert und daher Voraussetzung für den Regelbetrieb. Allerdings könnten diese 27,777 Personen mit dem Bus im Stundentakt ohne Probleme noch ökologischer, wohnortsnäher und wirtschaftlicher und ohne Zeitverlust durch Umsteigen mit Mobilität versorgt werden. In der Potentialuntersuchung werden bei der Errechnung der potentiellen Bahnnutzer die Zahl der im 1500 m Einzugsbereich der Bahn lebendenden Einwohner und Arbeitsplätze ermittelt und daraus auf die möglichen Nutzer geschlossen. Um die Chancen des Erreichens der 1000 Personenkilometer / km Strecke zu erhöhen, wird überlegt, in Patriching im Stadtgebiet Passau einen Bahnhof einzurichten, weil dann die Arbeitsplätze der ZP mit in die Rechnung einfließen könnten. (Dass die Zahnradler mit ihrem Bussystem besser bedient sind als sie es mit einer ITB via Patriching je sein könnten, ist eine andere Frage.)

2. Die Straßenbaulastträger, also Kreise bzw. Stadt, sind zuständig für die Schaffung  beschränkter Bahnübergänge  und Parkmöglichkeiten im Umfeld der Bahnhöfe. Laut Meldung der AS vom 31.01.2016 kostet die Modernisierung der Bahnübergänge allein für Waldkirchen 1,36 Mio. EURO und die des Bahnhofsumfeldes 450.000 EURO. Um die Förderung aus den INTERREG-IV-Programm in Höhe von 7,5 Mio EURO zu erhalten, wurden von den Bahnhöfen Waldkirchen und Freyung Anschlussbusse nach Tschechien  bzw. in Richtung Nationalpark eingerichtet. Die Betriebskosten für diese Busfahrten betrugen im Jahr 2015 71.430 EURO. Dem stehen Einnahmen von 2.716 EURO (=3,8% der Betriebskosten) gegenüber. "Laut Oberregierungsrätin Judith Wunder vom Landratsamt Freyung wurden in der Saison 2014 insgesamt 2.772 Personen auf dieser Linie befördert. Bei 53 Fahrten mit je 22 Fahrten macht das 2,38 Passagiere pro Fahrt - jeder Fahrgast wurde somit mit rund 25 Euro aus Steuermitteln subventioniert."  (AS vom 31.01.2016). Um nicht den Widerruf des Förderbescheides zu riskieren, müssen diese verlustreichen und unökologischen Busfahrten bis zum Jahr 2026 weitergeführt werden.

3. Die Situation der Regionalisierungsmittel ist angespannt. Wenn das Geld nicht reicht, kommt es trotz eventueller Erfüllung der Reaktivierungskriterien nicht zu einer Bestellung.

Fazit:

Die Einrichtung eines stündlichen Regelverkehrs auf der ITB führt unvermeidlich zu einer Konkurrenzsituation Bahn / Bus. Aus dem Landkreis Freyung-Grafenau fahren allein vier RBO-Linien nach Passau, die unmittelbar mit der ITB konkurrieren:

Grafenau-Perlesreut-Fürsteneck-Passau

Bischofsreut-Haidmühle-Waldkirchen-Passau

Riedlhütte-Tittling-Passau

Finsterau-Freyung-Hutthurm-Salzweg-Passau

Der von Dr. Schempf angesprochene Einzugsbereich von 1,5 km bezieht sich auf den Umkreis von 1,5 km um die Bahnhöfe Passau Hbf, Tiefenbach, oder/und Patriching, Fischhaus, Kalteneck, Fürsteneck, Röhrnbach, Waldkirchen und Freyung. Damit entfallen die Bewohner und auch der Schülerverkehr der Ortschaften Tiefenbach, Ruderting, Neukirchen vorm Wald, Witzmannsberg und Tittling rechts der Ilz und die Ortschaften Salzweg, Hutthurm, Büchlberg, Prag, Deching links der Ilz als potentielle Nutzer der ITB. Ein Erreichen der 1000 Personenkilometer pro Bahnkilometer, die entscheidende Voraussetzung für die Genehmigung eines Regelbetriebs, scheint dadurch schwer erreichbar. Für die oben genannten Ortschaften wird also weiterhin ein Bus nach Passau fahren. Es werden, zwar in einem Abstand von mehr als 1,5 km, zwei Verkehrssysteme parallel nebeneinander bestehen. Das bedeutet doppelte Kosten: Ein volkswirtschaftliches Unding!  Zwar bestellt und zahlt der Freistaat Bayern den ITB Regelverkehr, die ÖPNV-Kosten für den Landkreis Freyung-Grafenau und Land und Stadt Passau werden sich wegen der Zubringerdienste zu den Bahnhöfen, der Ertüchtigung der Umfelder der Bahnhöfe und der Linien, die weiter bestehen bleiben müssen, nicht wesentlich vermindern.

Der bereits installierte Schnellbus im Stundentakt versorgt diesen ländlichen Bereich weitaus billiger, effektiver und ökologischer mit Mobilität als ein Stundentakt auf der ITB.

Klaus Schürzinger,

11.07.2015