Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

FWG-Stellungnahmen zu Themen der Stadtpolitik

 

Stadtentwicklung

Orientierung am Stadtentwicklungskonzept 2012, das unter breiter Beteiligung vieler Bürger entwickelt wurde; entsprechende Priorisierungen und Zusammenführung mit den bestehenden Einzelentwicklungsplänen.

Schaffung eines „Runden Tisches“, um eine verstärkte und ständige Einbindung der Städtischen Töchter und der für das Leben der Stadt so wichtigen Institutionen wie Universität, Kammern und Kirchen zu gewährleisten.

Sicherung und Neuschaffung von Arbeitsplätzen, u.a. in der Tourismus-, Kreuzschifffahrts- und IT-Branche.

Entwicklung zur Tagungs-, Kongress- und Spezialmessenstadt (Kreuzschifffahrt, Kulturtourismus, Kunst).

Rasche Versorgung aller Stadtteile mit optimalen Breitbandanschlüssen.

Schaffung einer Promenade auf dem brachliegenden Bahndamm parallel zur Innpromenade von der Ortsspitze bis zum Innsteg.

Verödung und Verfall der Freyunger Straße müssen gestoppt; die Wohnqualität am Anger massiv verbessert werden.

Wirtschaft und Tourismus

Zur Stärkung der Konkurrenzfähigkeit von Handwerk, Handel und Wirtschaft in Passau bedarf es leistungsfähiger Verkehrswege mit A94-Anschluss und des schnellen Breitbandausbaus in allen Stadtteilen; der Schaffung von Voraussetzungen für Existenzgründer und IT-Arbeitsplätze unter Nutzung des Universitätspotentials!

Dazu gehört auch die Bereitstellung von möglichst innenstadtnahen Grundstücken und eine noch intensivere Unterstützung und Betreuung der Investoren durch die Stadt.

Das Arbeitsplatzpotential, das im Tourismusgewerbe und in der Kulturdienstleistung liegt, muss planvoll und nachdrücklich ausgeschöpft. Es sollten Kulturpakete mit geführten Museums-, Konzert- und Theaterbesuchen und dergleichen angeboten werden - vom Tagesgast zum Wochenendgast!

Passau müsste sich als Stadt positionieren, in der die Forschung und die technischen Entwicklung von Hochwasserschutzmaßnahmen gewerblich schwerpunktmäßig angesiedelt ist. Messen und Kongresse in diesen Bereichen müssen kontinuierlich Impulse setzen.

Kultur

Die FWG wünscht sich von Seiten der Bürgermeister, der Kulturverwaltung und des Stadtrates noch mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für diesen „weichen Standortfaktor“.

Dazu gehören: Konsequente und kontinuierliche Beachtung der Zielsetzungen des Kulturentwicklungsplanes 2014, programmatisch bewusste Befolgung konzeptueller Perspektiven und impulskräftige Gestaltungstätigkeit durch das Kulturreferat.

Häufigere Sitzungen des Kulturausschusses. Abtrennung des Bereiches Schulen und Sport vom Kulturreferat. Damit verstärkte Konzentration auf die Förderung einer vielfältigen Kultur auch in den Stadtteilen.

Verleihung des angemessen dotierten, überregionalen Kulturpreises „Passauer Kulturwolf“ an Vertreter von Kunst und Literatur.

Bau eines auch für nichtkulturelle Zwecke verwendbaren Konzertsaales im Zentrum.

Einrichtung eines zentralen „Info-Pointes“ in Rathausnähe mit der Darstellung der Hauptstation der Stadtgeschichte und dadurch Schaffung von Anreizen zum Besuch der in der Stadt vorhandenen Museen.

Verkehr

Konsequente Beachtung des Verkehrsentwicklungsplans mit seinen stadtteilbezogenen kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen und seiner Ablehnung der Nordtangente aufgrund des geringen Entlastungseffektes und der Zerstörung des Naherholungsgebietes Ilztal!

Ergänzung dieser Maßnahme durch eine Machbarkeitsstudie „Georgsbergtunnel“.

Alle Möglichkeiten für die Verringerung des LKW-Durchgangsverkehrs nützen.

Stärkere Unterstützung des nichtmotorisierten Berufs- und Freitzeitverkehrs durch vorangige Beschilderung und Radwegebau.

Schaffung durchgängig stufenloser Fahr- und Gehwege für Kinderwagen- und Rollstuhl-Fahrer und Senioren.

Innerstädtische Radverbindungen von der Donau zum Inn ermöglichen.

Umwandlung des Innufer-Bahndamms in eine Promenade für Fußgänger und Radfahrer.

Öffentlichen Busverkehr einladender gestalten und mehr Werbung für die Vermeidung des motorisierten Individualverkehrs.

Sport

Mit dem beschlossenen Neubau einer Dreifachturnhalle, dem Erhalt und der Sanierung der alten Dreifachturnhalle und dem Neubau von zwei Kunstrasenplätzen hat die Stadt einen wichtigen und richtigen Schritt getan, seine Sportlerinnen und Sportler -Breiten- und Spitzensport“ in ihrem En-gagement zu unterstützen!

Dauerthema ist auch die Sportanlage Oberhaus, die immer noch mit einer Ziegelmehl-Laufbahn ausgestattet ist! Für diese Schulsportanlage (Niederburg, Leopoldinum, Pindl und z.T. Auersperg Gymnasium Freudenhain) darf die Ausstattung mit einer Kunststofflaufbahn nicht auf den „Sankt-Nimmerleinstag“ verschoben werden.

Weiter gilt es unsere Kinderspielplätze auf einem zeitgemäßen neuesten Stand zu halten und dabei auch das Umfeld, z.B. mit entsprechender Verkehrsberuhigung, im Blick zu haben.

In Passaus Vereinen wird hervorragende ehrenamtliche Jugendarbeit geleistet; diese gilt es auch in Zukunft verstärkt zu unterstützen!

Kinderspielplätze an der Marienbrücke und an der Ortsspitze zeigten, dass zeitgemäße Spielplätze einen hohen Zulauf, nicht nur für Kinder aus der Altstadt, haben! Dazu gehört auch die Pflege und die Modernisierung der vorhandenen Anlagen.

Soziales, Senioren, Jugend

Das städtische Dreiflüssestadion taugt derzeit wohl nicht mehr als Aushängeschild - regionale und überregionale Leichtathletik-Meisterschaften lassen sich nur noch schwerlich nach Passau bringen. Die Laufbahn bedarf einer dringenden Sanierung; das Umfeld mit Tribüne und Stadion-gebäude allerdings ebenso!

Der Trend „zurück in die Stadt“, vor allem auch für junge Familien muss mit der Ausweisung von weiteren Baugebieten unterstützt werden. Arbeit und Leben findet nicht nur in der Innen-stadt sondern im ganzen Stadtgebiet statt und dazu gehört auch die notwendige Infrastruktur in jeweiligen Stadtteilen, z.B. „Einkaufen vor Ort ohne ins Auto zu steigen“.

Die FWG steht hinter dem Erhalt und Modernisierung unserer beiden Seniorenheime!

Schaffung durchgängig stufenloser Fahr- und Gehwege für Kinderwagen- und Rollstuhlfahrer und Senioren. Schaffung vermehrter „Ruhezonen“ mit Parkbänken.