Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Seiteninhalt

Freie Wähler- Recherche: Auf Passaus Sonnenseite kennt Hacklberg kaum Probleme

Forderung nach Radwegbau bis Patriching und kürzere Tannenleiten- Anbindung

Der stellvertretende FWG- Vorsitzende Christian Klessinger leitete nach dem bereits fünf Mal bewährten Motto „Gehör für die Stadtteile“ das Gespräch mit den erschie-nenen Hacklberger Bürgern, das die Stadträte vorher schon auch telefonisch bei Bekannten gesucht hatten.
Der Hacklberger- Bewohner Horst Paul Heller, Passaus erfahrener Alt- Tölpel-schreiber a. D., hatte die Organisatoren schon gewarnt: „Da werdet ihr nicht viel ernten. Denn in Hacklberg gibt es keine gravierenden Probleme. Die Stadt hat für Hacklberg immer gut gesorgt.“
Von den Besuchern wurde auch zugestanden, dass von Schule, Kirche und Nahversorgungszentrum alles bestens geregelt sein. So konnten sie den Stadträten Alois Feuerer und Klaus Schürzinger nur wenige Wünsche zum Vortrag im Rathaus mitgeben.
Frau Zellner beklagte, dass man, von Hacklberg kommend, in den Stoßzeiten kaum auf die Schanzlbrücke auffahren könne, weil die vom Anger kommenden Fahrzeuge die Fahrbahn der Hacklberger noch besetzt halten. Hier wäre eine Phasenverlän-gerung, die zwei oder drei Fahrzeuge mehr die Auffahrt auf die Brücke erlaube, eine notwendige Abhilfe.
Für die Bewohner der Gebiete Tannenleite und Patriching wäre die Verlängerung der Linie K1 von Lüftlberg nach St. Korona im Interesse der Friedhofsbesucher wie der Stadtfahrer wünschenswert. Gegenüber der Linie 5 ließe sich mit einer solchen Verlängerung ein paar kostbare Minuten einsparen.
Der Vorsitzende des Radsportvereins Passau Otto Peter ging auf die Situation der Radwege ein. So ist auf dem Abschnitt des Radweges zwischen Stelzlhof und Hornbach eine Verbreiterung des vorhandenen Radweges erforderlich. Am dringlich-sten sei jedoch die Fortsetzung des bestehenden Radweges zwischen Gasthaus Vogl und der Stefanstraße nach Patriching. Ein solcher würde für Fußgänger, Schulkinder und Radler neben der von Bussen befahrenen Straße erhöhte Sicherheit bedeuten.
Nach Meinung der Bürger wäre die Einrichtung einer Schiffsbus- Linie auf der Donau durch Stadtwerke eine Saison lang einen Versuch wert. So sollte die dem-nächst zur Eröffnung kommende Schiffszubringerlinie vom Rathausplatz zur Schiffs-anlege nach der Lindau bis zur Badhausgasse /Kaufhaus Wöhrl verlängert werden. Den Traum, Biergartenbesucher mit einer Fähre von den donauseitigen Parkplätzen über die Donau zu setzen, wäre sicher ein Luxus, den sich nur eine fürstliche Brauerei leisten könnte. Die nächsten FWG- Veranstaltung der Reihe „Gehör für die Stadtteile“ findet am 15. März in Heining beim Streiblwirt und am 26. April in Schalding links der Donau im Gasthof Öller statt.