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Bushaltestelle Kirchplatz

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!

 

Da die alten und betroffenen Leute selbst nicht in der Lage sind, sich per Leserbrief gegen die Feinde der Haltestelle Kirchplatz zu wehren, muss ich diese Aufgabe übernehmen. Auch wenn ich weiß, dass sie Leserbriefe von Stadträten nicht gerne haben, muss ich es in diesem Fall doch versuchen.

 

Bushaltestelle Kirchplatz aus Rücksichtnahme auf die älteren autolosen Bürger beibehalten

 

Immer wieder sehen Leserbriefschreiber aus der Innstadt eine der Ursachen für den Stau in der Innstadt in der Haltestelle Kirchplatz. Erlauben Sie mir, dazu Folgendes zu sagen: Es gab den ärgerlichen Stau vor Wiedereinrichtung und wird ihn nach der Wegnahme der Bushaltestelle Kirchplatz zeitweise genauso geben. Der Verzicht auf diesen ohnehin seltenen Halt des Busses mit einer Dauer von ca. 40 Sekunden macht das Entlastungskraut auch nicht mehr fett. Allerdings würde dies bedeuten, dass einige der letzten, vor allem ältere autolose in der Löwengrube, Lederergasse und Schmiedgasse wohnenden Innstädter den für sie beschwerlichen Weg von der Ausstiegstelle beim Feuerwehrhaus wieder zurückgehen müssten. Fragen Sie mal einen älteren Menschen mit Hüftgelenks-, Knie oder sonstigen körperlichen Beschwerden, wie lange für ihn 100 Meter sind. Ich bin überzeugt, dass sich die Mehrheit der autofahrenden Innstadtbevölkerung bei einer Befragung aus Rücksichtnahme gegenüber den schwächeren autolosen Bürgern für die Beibehaltung der ohnehin kaum ins Staugewicht fallenden Haltestelle entscheiden würde. Immerhin liegt dem Ordnungsamt eine Liste mit über 60 Unterschriften, von Bürgern vor, die die Stadt um Beibehaltung der Haltestelle Kirchplatz bitten. 

 

Wenn ich nicht fast täglich von den alten Leuten um Unterstützung gebeten werden würde, hätte ich mir es natürlich erspart, mir mit diesem Plädoyer für die Haltestelle erneut den Unmut einiger Autofahrer zuzuziehen, wobei diese nicht vergessen sollten, dass wir für die Wegnahme der Pflasterstrecke und für den Halt der Busse in Buchten eingetreten sind.

 

Alois Feuerer