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Lärmaktionsplanung

Unter dem Link "www.passau.de/laermaktionsplanung" bietet die Stadt Passau eine Bürgerbeteiligung im Rahmen ihrer Lärmaktionsplanung an.

Sechs passauer Bürgerinitiativen fordern in einer gemeinsamen Presserklärung dazu auf, sich an der Bürgerbefragung zu beteiligen:

 

2. Gemeinsame Pressemitteilung von:„Natur ja - Nordtangente nein!“, „Initiative L(i)ebenswerte Innstadt“, „Innstadt-Initiative“, „Lärmschutz im Passauer Westen“, „Initiative Alststadtleben“, „Die Angerer“,

Passauer Bürgerinitiativen trommeln für Bürgerbefragung zum Lärmaktionsplan!

„Nur über den unerträglichen Lärm durch die enorme Verkehrsbelastung auf den Hauptverkehrsstraßen in Passau zu jammern, das ändert nichts. Jetzt gilt es sich aktiv an einer Lärmminderungsplanung zu beteiligen,“ das ist der Appell der sechs Bürgerinitiativen zur derzeit laufenden Befragung zur Lärmsituation in unserer Stadt. Denn die ausgefüllten Fragebögen zum Lärmaktionsplan der Stadt werden eine wichtige Grundlage für künftige Planungen rund um das Verkehrsgeschehen sein. „Rückmeldungen aus der Bürgerschaft, die die Lärmbelastung an Bundes- und Staatsstraßen betreffen, wird die Stadt Passau in das Verfahren zur staatlichen Lärmaktionsplanung einbringen,“ heißt es dazu aus dem Rathaus. Deshalb werben jetzt gemeinsam sechs Passauer Bürgerinitiativen für eine möglichst breite Bürgerbeteiligung zum Lärmaktionsplan und stellen verschiedene Aktionen vor. Dazu hatten sich die Vertreter der Initiativen am Montagabend getroffen und einen umfangreichen Maßnahmenkatalog besprochen:-In Briefen und Aufrufen sollen die Rathausparteien und Fraktionen gebeten werden, ihre Mitglieder für diese Befragung zu gewinnen und dabei den Link zum Fragebogen zu verwenden. Auch an Verbände und Vereine wird gleichermaßen herangetreten,-die Stadtverwaltung wird gebeten, schon im Eingangsbereich des Alten Rathauses – gerade für ältere Bürger, für die das Internet nicht selbstverständlich ist – deutliche Hinweisschilder anzubringen und möglichst dort bereits die Fragebögen auszulegen.-der Seniorenbeirat der Stadt Passau wird gebeten, seinerseits die von ihm erreichbaren älteren Bürger auf diese Bürgerbeteiligung aufmerksam zu machen und eventuell Hilfestellung anzubieten.-Die Bürgerinitiativen werden ihrerseits mit Haus-zu-Haus-Aktionen auf dieses Instrument aufmerksam machen, auf Schwarzen Brettern und Plakaten für eine möglichst große Beteiligung werben.Darüber hinaus wurden von den Initiativenvertretern ein ganzes Bündel an Problemen in ihrenStadtteilen besprochen, die alle in der Verkehrsbelastung ihren Ursprung haben. Dazu gehörenhauptsächlich: gesundheitsgefährdende Lärmbelastung entlang der Autobahn im Passauer Westen, kaum noch zu bewältigender Schwerlastverkehr am Anger, dadurch verursachte Lärmbelastung in der Altstadt und Neumarkt, ignorierte Durchfahrtsverbote für Lkw und Busse in der Innstadt. Die Bürgerinitiativen werden dazu in den nächsten Wochen die Gemeinsamkeiten und Schnittstellen heraus arbeiten und dann mit ihren Wünschen und Forderungen an die Politik inStadt, Land und Bund herantreten. gez. Martin Ziegler gez. Gottfried Brunner gez. Max Moosbauer„Natur ja-Nordtangente nein!Lärmschutz im Passauer Westen“ „Die Angerer“ gez. Boris Burkert gez Diana Niebrüggegez. Markus Zechbauer Initiative Altstadtleben“„Initiative L(i)ebenswerte Innstadt“ „Innstadt-Initiative